Wo moderne Geschichte geschrieben wird

In Pressath, einer Kleinstadt in der nördlichen Oberpfalz, ist seit 65 Jahren ein Logistikunternehmen ansässig, das seine ganz eigene Art von Geschichte geschrieben hat. Obwohl hinter dem Namen Lippert GmbH & Co. KG bereits drei Unternehmergenerationen stehen, hat das Familienunternehmen nichts Altmodisches an sich. Als Spezialist für kundenspezifische Automatisierung sowie Förder- und Sortieranlagen liefert Lippert für alle Schritte vom Entwurf bis zur Installation der Anlagen maßgeschneiderte, innovative Lösungen.

„Jedes Risiko ist auch eine Herausforderung“, so Dr. Steffen Hamm, Leiter der Abteilung Digitalisierung, „daher freuen wir uns stets, neue Lösungen zu finden.“

Habasit und Lippert verbindet seit mehr als zwanzig Jahren eine dynamische Partnerschaft, die auf Innovation beruht. Obwohl beide Familienunternehmen tief regional verwurzelt sind, haben sie über die Jahre eine breite internationale Präsenz aufgebaut. Lippert bedient Kunden in über vierzig Ländern und mehr als 50% der Produkte werden exportiert.

Hausgemachter Erfolg

Lippert ist ein einzigartiges Unternehmen, das sowohl lokal als auch global mit Leidenschaft agiert. Obwohl es sich um eine Wachstumsregion handelt, hat Pressath nur etwas mehr als 4.000 Einwohner, und Lippert ist mit Abstand der größte Arbeitgeber im Ort. Das Unternehmen nimmt diese Verantwortung nicht auf die leichte Schulter und engagiert sich aktiv in der Gemeinde.

Lippert ist mit der OTH, der Ostbayerischen technischen Hochschule im nur etwa 15 km entfernten Weiden eine lohnende Partnerschaft eingegangen. Dies bietet vielen Studenten die Möglichkeit, Praktika bei Lippert zu machen, die nach Studienabschluss oft zu Vollzeitstellen führen. Das öffnet jungen, ambitionierten Fachkräften, Perspektiven auf eine zukunftsträchtige Karriere in ihrem Heimatort.

Auf der anderen Seite freut sich Lippert,­ einige der hellsten Köpfe am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn in der Branche willkommen zu heißen. Immer wieder arbeitet das Unternehmen mit Praktikanten zusammen, um deren Bachelor- oder Masterarbeiten zu betreuen. Dies ist eine seltene Chance für Studenten, direkt die praktischen Auswirkungen ihrer universitären Forschung zu erkennen und zu sehen, wie diese den Weg für die Zukunft bereiten könnten.

Zusammenarbeit ist das Herzstück des Geschäftserfolgs von Lippert. Wenn es um Wissen und Entwicklung geht, ist Erfolg ansteckend. Deshalb arbeitet Lippert nicht nur eng mit einer Vielzahl von Hochschulen zusammen, um über die neusten Fortschritte in der Branche auf dem Laufenden zu bleiben, sondern bringt sich auch in Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit anderen wissenschaftlichen Partnern und Unternehmen in der Region ein.

Teil des Erfolgs sein

Der gemeinschaftliche Ansatz des Unternehmens auf globaler und lokaler Ebene hat zudem großen Einfluss auf das Betriebsklima unter den 250 Angestellten von Lippert.

„Man kennt alle Kollegen mit Namen“, erklärt Thomas Kastner, Deputy Head of Sales for Automatization and Conveying Applications. „Es gibt bei uns einen sehr ausgeprägten Sinn für Teamwork.“

Die Größe und Struktur von Lippert ermöglicht den Mitarbeitern, bei ihrer Arbeit starkes Verantwortungsgefühl zu entwickeln. Dieses ist niemals nur auf eine Abteilung beschränkt, da jeder Mitarbeiter sehen kann, wie seine Anstrengungen das Unternehmen als Ganzes nach vorne bringen.

„Was man tut, hat immer direkte Auswirkungen“, so Dr. Hamm, „daher haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, zu Erfolg und Entwicklung des Unternehmens beizutragen. Mehr Verantwortung bedeutet auch mehr Chancen.“

Lösungen für die Zukunft

Durch sein Engagement bei der Zusammenarbeit auf allen Ebenen schafft es Lippert, im stets fluktuierenden Logistikbereich, der sich immer mehr zu einer dezentralisierten Branche entwickelt, erfolgreich zu sein. Viele große Logistikunternehmen stehen ständig vor der Herausforderung, immer mehr Pakete zielsicher und auf raschestem Wege auszuliefern. Auch wenn das momentan im Wesentlichen ein manueller Prozess ist, sucht Lippert nach Möglichkeiten für den weiteren Einsatz von Automatisierungs- und Fördersystemen im Bereich der „Last-Mile-Solutions". So nennt man die Lösungskonzepte für die letzten Schritte, die Pakete auf ihrem Weg vom Logistikzentrum zum Empfänger durchlaufen.

„Der Logistikmarkt ist stets im Umbau“, erklärt Dr. Hamm. „Gewohnte Geschäftsmethoden müssen immer wieder durch neue Lösungen ersetzt werden.“

Da Lippert sich stets für die neuesten Entdeckungen und Entwicklungen der Branche engagiert, ist Veränderung keine Herausforderung, vor der man zurückscheut. Anstatt einfach nur ein Anbieter für Produkte oder Komponenten zu sein, offeriert Lippert hochmoderne Komplettlösungen, die im schnelllebigen Markt maßgebend sind.

Durch Partnerschaft zum Erfolg

Lippert hat bereits mehrere Hundert Sortieranlagen weltweit installiert, aber das Engagement für Innovation und Zusammenarbeit geht weiter. Lippert empfiehlt Habasit auch seinen Kunden als Lieferant weiter. Mit dieser starken und zukunftsträchtigen Partnerschaft kann man gemeinsam der Zukunft entgegenblicken.

Jedes Risiko ist auch eine Herausforderung, und diese beiden Unternehmen sind der Aufgabe stets gewachsen. (ST)

Sonja StrimitzerMarketing

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